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FAQ

In den Downloads unter dem Bild finden Sie das PDF-Dokument Größenbestimmung Windschutz-Ortgang

Der 20 cm Biber-Windschutz-Ortgang zur Doppeldeckung; der 37 cm Biber-Windschutz-Ortgang zur Kronendeckung.

Die Seitenzuordnung der Windschutz-Ortgänge finden Sie auf den Bildern links.

Bei Standardgrößen 3 Stück pro Meter
Überlange (Harzer Big) 2,5 Stück pro Meter

Abhängig von der Decklänge
ca. 6 Stk./m bei der Doppeldeckung
ca. 3 Stk./m bei der Kronendeckung

DOWNLOADS ZU TECTUM

Nein, es gibt keine Nachteile, aber viele Vorteile! So ist z.B. die Montage erheblich einfacher.
Während die herkömmlichen Dachlattenverlängerungen mit speziellen Spax-Schrauben nach einem vorgegebenen Befestigungschema festgeschraubt werden müssen, damit die vorher errechnete Statik stimmt, werden die Dachlattenverbinder einfach auf die vorhandenen Dachlatten geschoben. Dazu müssen vorher die Dachlatten mit z.B. einem Lattenheber leicht angehoben werden.

Der Dachlattenverbinder umfasst durch seine C – Form die Dachlatte fast komplett . Da die Festigkeitswerte des Verbinders deutlich höher sind als die der Dachlatte, ist die Dachlatte der schwächste Punkt der Verbindung. Da die Dachlatte keiner Statikprüfung unterworfen ist, besteht diese Notwendigkeit bei dem deutlich tragfähigerem Verbinder natürlich erst recht nicht.

Ja das ist möglich, da der Verbinder lediglich eine Materialstärke von 0,75 mm hat. Es kann also von vorne mit einem Nagler „durchgeschossen“ werden.

Sollten die Dachsteine geklammert werden müssen, sind Überwurfklammern notwendig. Alternativ kann, wie auch beim Auswechseln eines Steines, der Stein mit einer selbstschneidenden Schraube befestigt werden.

Zunächst haben die Produkte eine unterschiedliche Geometrie. Während die reine Dachlattenverlängerung ein U-Profil ist, ist der Dachlattenverbinder ein C – Profil. D.h., dass der Verbinder die Dachlatte nahezu umschließt. Dadurch muss der Verbinder oft mals gar nicht und wenn, lediglich mit einem Nagel wie die Dachlatte, befestigt werden. Darüber hinaus sind die bisherigen Dachlattenverlängerer nur als solche einsetzbar.
Der Dachlattenverbinder erfüllt 2 Funktionen:
1. als Verbinder
2. als Verlängerung.

Nein es ist keine Statik erforderlich, da der Verbinder deutlich höhere Festigkeitswerte als die Dachlatte hat.

Meistens gar nicht, da er ja seitlich kaum verrutschen kann. Sollte er über die Konterlatte verlegt werden, wird einfach mittig durch das Metall genagelt. Dadurch ist dann auch die Latte in der Konterlatte befestigt.

Nein, die Löcher sind lediglich zur Entlüftung des Holzes gedacht.

Ja, der Dachlattenverbinder ist zur Verstärkung von z.B. Einbauteilen wie Einzeltritten oder Laufstegrosten ideal einsetzbar.

Wir meinen ja. Es gibt zwar keine F90 Prüfung, aber das Material ist nicht brennbar. Es wird zudem üblicherweise mit nicht brennbarer Dämmung umwickelt.
In jedem Fall sollte dies aber vom Planer genehmigt werden.

DOWNLOADS ZU DACHLATTEN-
VERLÄNGERUNGEN

Um eine genaue Aussage über den Dachüberstand treffen zu können, benötigen wir objektbezogene Informationen.

1.Gebäudehöhe
2.Dachneigung
3.Schneelast in kN/m² oder alternativ Schneelastzone plus Gebäudehöhe des Bauwerstandortes über NN
4.Dachlattenmaß

Weitere Informationen finden Sie im Downloadfeld links unter Hinweise zur Anwendung.

Ventox kann grundsätzlich zum Abschluss von Dächern eingesetzt werden, die mit Bitumen oder Folienabdichtung durchgeführt sind.

Ventox ist sowohl für Folien-und Bitumenabdichtungen einsetzbar.

Das Überdeckungsmaß unterhalb des Befestigungsschenkels + mind. 70 mm Aufbauhöhe nach oben ergibt die notwendige Blendenhöhe.

Einen Montagetipp und den Montageablauf finden Sie links im Downloadbereich.

Bei Mauerkronen die nicht zwingend mit einer Mauerabdeckung abgeschlossen werden müssen, bietet Ventox preisliche Vorteile, wofür es zweierlei Gründe gibt:
1. Eine deutliche Materialersparnis gegenüber der klassischen Mauerabdeckung
2. Der geringe Montageaufwand bei gleicher Vorarbeit.

Für das Aufmaß sind keine besonderen Kenntnisse erforderlich. Lediglich die Ecken sollten mit einem Winkelmesser genau gemessen werden. Ist eine aussagefähige Zeichnung mit der umlaufenden Mauerkrone vorhanden, kann auch anhand der Zeichnung gefertigt werden.

Um darüber genaue Aussagen zu treffen, sind gebäudespezifische Daten erforderlich, wie Gebäudehöhe, Gebäudegeometrie und die geographische Lage des Gebäudes. Generell ist zu beachten, dass für eine Strecke immer ein Halter zusätzlich benötigt wird.

Ventox ist statisch bis zu einer Gebäudehöhe von 300 m berechnet.Gegen ein geringes Entgelt erhalten sie von uns eine individuelle Anpassungsstatik für das Objekt, welches sie ausführen wollen.

Der Grundaufbau von Ventox bleibt immer der gleiche und besteht aus Aluminium und Edelstahl. Da die eigentliche Blende lediglich mit Edelstahl und der Abdichtung in Berührung kommt, können dafür unterschiedliche Materialien wie Kupfer, Edelstahl, verzinktes Stahlblech und natürlich Aluminium eingesetzt werden.

Grundsätzlich werden diese Elemente in 3 m Längen geliefert und sind bauseitig auf die gewünschten Längen zu kürzen.

Bei der Montage werden immer die Eckelemente zuerst montiert.

Die Verbinder werden im Blendenstoßbereich hälftig in das bereits montierte Blendenelement derart eingeschoben, dass im Fußbereich die Verbinder mit dem unteren Ende ca. 10 mm aus dem Blendenprofil herausragen.

Laut Regelwerk des ZVDH muss der Abstand zwischen Fassade und Aussenkante Blende (Tropfabstand) bei Gebäudehöhe:
20 m mind. 40 mm
und bei Kupferblenden immer mind. 50 mm betragen.

Pro Element werden immer mindestens 2 Halter benötigt.

Einige unserer Handelspartner möchten gerne ihre eigenen Kantbänke auslasten, trotzdem aber die Vorteile der Ventox Halter für sich nutzen. Es ist möglich die Halter bzw. Halter und Bahnstütze auch einzeln zu erhalten.

Art und Menge des Zubehörs muss separat bestellt werden.

Art und Menge des Zubehörs muss separat bestellt werden.

Pro Stück (2 m) 1 Verbinder für Oberteil und bei Bedarf 1 Verbinder für das Unterteil.

Der Einbau von Profilfüllern, Aufkantungen, zusätzlichen Wind- oder Wasserleitblechen o.ä. soll den Eintrieb von Flugschnee, Regenwasser usw. in die Konstruktion mindern.
Dies gilt insbesondere beim Einbau von Lüfterfirst-Konstruktionen. Zur Höhenüberdeckung bei solchen Konstruktionen werden im Regelwerk keine besonderen Aussagen getroffen,da in diesem Bereich die anfallenden Wassermengen die geringsten des Daches sind.
Daher ist der von uns eingesetzte Schnee- und Regenabweiser ausreichend dimensioniert.

In den letzten Jahren und verstärkt in den letzten Monaten, ist es häufig vor allem beim Ausbau von Dachgeschossen zu Feuchtschäden aufgrund von Kondensatbildung gekommen, da man die Notwendigkeit der Hinterlüftung nicht richtig einschätzte.

Des Weiteren wurden und werden oftmals Produkte insbesondere zur Entlüftung eingesetzt, die definitiv gegen das Regelwerk des ZVDH verstoßen, da die Lüftungsöffnungen zum Schutz gegen Treibschnee mit einem Vlies oder diffusionsoffener Folie VERSCHLOSSEN sind. Kein Hersteller von diesen Materialien gibt Zusagen über den freien Lüftungsquerschnitt. Dadurch kann keine fachgerechte Abführung von auftretender Feuchtigkeit mehr stattfinden, wodurch die o. g. Schäden entstehen, die meistens erst durch den Auftritt der schädlichen Schimmelpilze entdeckt werden.

Das Regelwerk des ZVDH äußert sich im Merkblatt „Wärmeschutz bei Dach und Wand“.

Die Lüftungsebene zwischen Unterdach und Dachdeckung ist verantwortlich für den Abtransport ausdiffundierender Feuchtigkeit z.B. aus der Unterkonstruktion.

Desweiteren ermöglicht die fachgerechte Durchlüftung einen verbesserten sommerlichen Wärmeschutz. Diese wichtigen Funktionen werden außer Kraft gesetzt, wenn die Zuluftöffnungen im Traufbereich, sowie die Abluftöffnungen im First-, Grat- oder Kehlbereich unterdimensioniert oder durch Vliese oder ähnliches verschlossen sind.

Als Folge mangelnder Durchlüftung werden vorhandene Feuchtigkeit wie Baufeuchte oder nasses Holz und ggf. Gebrauchsfeuchte nicht abgeführt – Konsequenz: Schimmelbildung! Zudem ist der sommerliche Wärmeschutz ungenügend und der Dachraum heizt sich zusätzlich auf.

DOWNLOADS ZU WANDANSCHLUSS-
PROFILEN

Es ist richtig, dass eine unprofilierte Schiene diese Materialstärke haben muss. Eine profilierte Schiene hingegen muss nach den Regelwerken lediglich eine ausreichende Steifigkeit vorweisen ohne dass eine bestimmte Materialstärke verlangt wird. Siehe DIN 18195-9 Punkt 7.4 und 7.5

Auf Wunsch liefern wir für die unterschiedlichen Wandanschlussprofile separate Eckverbinder für Innen- oder Außenecken.

DOWNLOADS

Coil-Coating ist eine Beschichtungsart, bei der z.B. unbeschichtete Metallcoils in einem kontinuierlichen Arbeitsgang gereinigt, chemisch vorbehandelt und durch Walzenauftrag von flüssigen organischen Beschichtungsstoffen mit anschließender Wärmetrocknung bzw. Wärmevernetzung oder durch Laminieren von Kunststoff-Folien beschichtet werden.

Nach maximal 4 Arbeitstagen erfolgt die Versendung ab Werk.

Nachfolgend einige Hinweise zur korrekten Verarbeitung von beschichten Blechen, da 99% der Farbbeschädigungen von einer fehlerhaften Maschineneinstellung
verursacht werden.

Die Einstellung der Biegewange richtet sich nach der zu bearbeitenden Blechstärke.

Die Biegewange muss mind.um die doppelte Blechstärke (2s) abgesenkt werden.

Beispiel: Blechstärke 0,8 mm
Schutzfolie 0,1 mm

ergibt 0,9 mm x 2s = 1,8 mm Absenkung der Biegewange.

Ein weiterer wesentlicher Einflussfaktor ist der Zustand der Maschine wie z.B.:
– Spindelspiel der Biegewange
– Gelenkspiel der Biegewange
– Einstellung der Oberwange
– Scharfkantige Werkzeuge bzw.Spanablagerungen auf den Werkzeugen.

Die oben genannten Kriterien tragen wesentlich zu dem Verformungsergebnis bei.

Nachfolgend einige Hinweise zur korrekten Verarbeitung von beschichten Blechen, da 99% der Farbbeschädigungen von einer fehlerhaften Maschineneinstellung
verursacht werden.

Die Einstellung der Biegewange richtet sich nach der zu bearbeitenden Blechstärke.

Die Biegewange muss mind.um die doppelte Blechstärke (2s) abgesenkt werden.

Beispiel: Blechstärke 0,8 mm
Schutzfolie 0,1 mm

ergibt 0,9 mm x 2s = 1,8 mm Absenkung der Biegewange.

Ein weiterer wesentlicher Einflussfaktor ist der Zustand der Maschine wie z.B.:
– Spindelspiel der Biegewange
– Gelenkspiel der Biegewange
– Einstellung der Oberwange
– Scharfkantige Werkzeuge bzw.Spanablagerungen auf den Werkzeugen.

Die oben genannten Kriterien tragen wesentlich zu dem Verformungsergebnis bei.

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